Überwinterung des Gartenbonsais

Gartenbonsais werden in der Regel im Freien überwintert. Um die Wurzeln vor lang anhaltendem Frost zu schützen, stellt man den Bonsai mitsamt seiner Schale in einen ausreichend grossen Behälter und füllt diesen bis zu den ersten Ästen mit Torfersatz auf. Gut bewährt hat sich ein Behälter aus Styropor oder ähnlich isolierendem Material. Um Staunässe zu vermeiden, bringt man im Boden einige Abflusslöcher an. Als Torfersatz bieten sich Rindenmulch, Kokosfasern, aber auch Tannenzweige oder Laub aus dem eigenen Garten an.

Eine weitere Möglichkeit ist, die Bonsaischale und den Stamm mit einer speziellen Winterschutz – Vliesmatte aus Kokosfasern zu umwickeln. Dabei ist darauf zu achten, dass man die Feuchtigkeit der Erde von Zeit zu Zeit kontrollieren kann.

Gegebenenfalls können Gartenbonsais auch in einem kühlen, frostfreien Raum überwintert werden. Wichtig dabei ist, dass die Nachttemperaturen längerfristig nicht über 8° C steigen, denn sonst würde der Bonsai – in der Annahme es wäre Frühling – seine Winterruhe vorzeitig abbrechen und neue Blätter austreiben.

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den Bonsai in die Mitte des Kokosfilzes stellen...

die vordere und hintere Lasche hochziehen und mit Schnur engsitzend befestigen…

so eingepackt ist die Schale und der Wurzelballen vor Frost geschützt.

→ Den Gartenbonsai überwintert man im Freien oder stellt ihn in einem hellen, frostfreien Raum auf, in welchem die Nachttemperaturen nicht über 8° C steigen.


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